Meine Röhren
| Ich besitze einige Tausend Rundfunk- und Fernsehröhren, werde - bis auf einige Sammlerstücke - aber nur Ersatzröhren für meine Radiogeräte behalten. Hier einige meiner "Sammlerstücke" mit einer kurzen Beschreibung, wann diese Röhren verwendet wurden. Einige Bilder können durch Anklicken im Großformat betrachtet werden: |
Hier
Fotos von einigen interessanten Röhren: 1625, 100 E 1, 30 NG, 4687 X, 815, 85 A 1, A 2293, A 4110, ATS 25, CBC 1, CF3, CH 1, CK1, E 2C, ECC 230, GR 100 DA, QB 3-300. QQE 03/20, QQE 06/40, REN 904, RL 12 P 50, RS 1009, RS 389, RS 390, SRS 501, STV 150/20, STV 280/40, STV 280/80, T-50-2, VR 150, VT 136, YL 1070. |
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Meine ältesten Röhren. Links ein "Siemens-Verstärker", Baujahr 1919, mit Plombe und Garantie, daneben eine NU30H, National Union, rechts eine VT111. |

Dies sind Mehrgitterröhren, die in den "Netzempfängern" in der Zeit von 1932 bis etwa 1936 zur Standardbestückung gehörten.

1934 wurde ein einheitliches System für die Kennzeichnung der Röhren eingeführt: A für 4-V-Heizung, E für 6,3-V-Heizung usw.. Die HF-Verstärkerröhre AF 7 findet man ab 1934 in den Rundfunkempfängern, die Mischröhre ACH1 ebenfalls.

Die Wehrmachtsröhren waren schon Vorläufer der modernen Noval- und Miniaturröhren, insbesondere die RV12P2000, die nach dem Krieg in vielen Geräten als Ersatzröhre in allen Stufen verwendet wurde und die allen damaligen Bastlern gut bekannt ist. Von links: RL2,3T1, RV12P2000, GR12D60, RV12P3000.

Hier einige Senderöhren. Im linken Bild von links: LD1, LD2, 2C40, 2C39A.
Im rechten Bild: 8117 A, 832 A, QB 3/300.
Zuletzt geändert: 23.01.2011

Sicherlich besitzt jeder Sammler auch Röhren, die in keiner Tabelle zu finden sind, wie im Bild eine EF84. Rechts daneben steht eine ECH11E. Der Aufdruck besagt, daß eine ECH42 auf ECH11 umgesockelt ist. Solche Zwischensockel gab es vorwiegend in der DDR für verschiedene Röhren.